Bekommen Sie wirklich jede nützliche Unterstützung, die Ihrer Familie zusteht?

Die Leistungen steigen 2017. Die Komplexität aber auch.

Pflegeschulung und Beratung

1. Pflegeschulung und Beratung

§ 7a oder § 37? Freiwillig oder doch eher Zwang und Kontrolle? Und was bietet die Schulung zu Hause?

Antworten
Pflegebudget - Pflegesachleistungen

2. Pflegesachleistungen

Wie funktioniert die Kombination mit Pflegegeld? 40% kann ins Entlastungsbudget gewandelt werden?

Antworten
Pflegegeld

3. Pflegegeld

Wie wird das Pflegegeldbudget gekürzt, wenn es nicht für alle Tage im Monat gezahlt wird? 2 oder 4 Beratungsgespräche?

Antworten
Entlastungen und Hilfen

4. Entlastungen und Hilfen

Verhinderungspflege ab wann? Kurzzeitpflege wie lange? Angespartes Entlastungsbudget aus 2015 & 16 bis 2018 nutzen?

Antworten
Pflegebudget  Soziale Absicherung

5. Soziale Absicherung

Nur noch 10 Stunden pro Woche für Zuschüsse zur Renten-, Unfall- und Arbeitslosen-Versicherung?

Antworten
Stationäre Pflege

6. Stationäre Pflege

Keine höhere Zuzahlung mehr bei steigendem Pflegegrad? Was ist der einrichtungseinheitlicher Eigenanteil?

Antworten
Pflegeschulung und Beratung

1. Pflegeschulung und Beratung

§ 7a oder § 37? Freiwillig oder doch eher Zwang und Kontrolle? Und was bietet die Schulung zu Hause?

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Entlastungen und Hilfen

4. Entlastungen und Hilfen

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Stationäre Pflege

6. Stationäre Pflege

Keine höhere Zuzahlung mehr bei steigendem Pflegegrad? Was ist der einrichtungseinheitlicher Eigenanteil?

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Die Budget-Komplexität mit Ihrem persönlichen Pflegebudget-Rechner
in den Griff bekommen.

Im immer komplexer werdenden Pflege-Dschungel verschafft Ihr persönlicher Pflegebudget-Rechner Ihnen den notwendigen Durchblick über Ihre Ansprüche aus der Pflegeversicherung.

Der Rechner hilft Ihnen auch in der Rolle als pflegender Angehöriger, Freund und/oder Nachbar, der oder die mit Liebe und viel Kraft eine bestmögliche Pflege organisiert. Reduzieren Sie Ihren Aufwand und erhalten gleichzeitig mehr Kontrolle und Transparenz über das Pflegebudget.

Informieren Sie sich über die häufig zum Pflegebudget-Rechner gestellten Fragen und finden sie heraus, ob er eine nützliche und hilfreiche Unterstützung auch für Sie sein kann.

Häufig gestellte Fragen

Wobei kann mir der Rechner helfen?

Bei den folgenden 11 Aufgaben unterstützt Sie der Pflegebudget-Rechner:

  • 1. Dokumentation aller möglichen finanziellen Unterstützungen für Ihren individuellen Pflegerad auf einen Blick – Planungen für eventuelle Höherstufungen
  • 2. Zeitliche Planung von kostenlos nutzbaren Beratungs- und Schulungsangeboten – inklusive Erinnerungsfunktion für notwendige Beratungen für Pflegegeldempfänger
  • 3. Planung der Anteile von Sachleistungs-Budgets und Pflegegeld bei der Kombinationspflege nach § 39
  • 4. Berechnung und Planung zusätzlicher Entlastungsbudgets durch Umwandlung von maximal 40 % der Sachleistung
  • 5. Kontrolle über Restzahlungen von Pflegegeld bei nicht vollständig ausgeschöpften Sachleistungen
  • 6. Planung verfügbarer Budgets der Tagespflege
  • 7. Planung und Kontrolle der angesparten Budgets des Entlastungsbetrages inklusive möglicher Guthaben aus 2015 und 2016
  • 8. Planung und Kontrolle der Ausgaben der Verhinderungspflege inklusive möglicher Aufstockung durch Umwandlung von maximal 50 % des Budgets der Kurzzeitpflege
  • 9. Planung und Kontrolle der Ausgaben der Kurzzeitpflege inklusive möglicher Aufstockung durch Umwandlung von maximal 100 % des Budgets der Verhinderungspflege
  • 10. Erinnerungsfunktion für Pflegehilfsmittel- und Hausnotruf-Ansprüche sowie Planung für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen.
  • 11. Dokumentation der Beiträge für die soziale Absicherung der pflegenden Person.
Muss ich mich registrieren und wenn ja, warum?

Die Registrierung ist eigentlich nur für pflegende Angehörige und Pflegebedürftige notwendig, die den Pflegebudget-Rechner regelmässig nutzen möchten.

Diese ganzen Möglichkeiten, die weiter oben aufgeführt sind, kann man natürlich nur nutzen, wenn das individuelle Pflegebudget abgespeichert werden kann – und dies ist leider nur durch eine Registrierung möglich.

Wenn Sie nur einen Überblick über die einzelnen Positionen haben möchten, können Sie diese ohne Anmeldung als PDF herunterladen.

Welche Schritte sind notwendig?
  • 1. Schritt: Mit der Registrierung Ihren persönlichen Pflegebudget-Rechner für die Abspeicherung Ihrer Eingaben vorbereiten
  • 2. Schritt: Mit der geführten Ersteinrichtung (siehe Anleitungs-Video) starten
  • 3. Schritt: Nach Bedarf im Jahresverlauf Angaben und Daten ändern
Womit muss ich meinen Rechner "füttern"?

In nur 2 Minuten fertig eingerichtet. Mit nur 5 kurzen Eingabeschritten „füttern“ Sie den Rechner. Beim ersten Aufruf werden Sie durch ein Menü geführt und können dort Ihre individuellen Daten eingeben:

  • 1. Seit wann beziehen Sie Pflegeleistungen?
  • 2. Welcher Pflegegrad?
  • 3. Pflegegeld, Sachleistung, Kombi?
  • 4. Wo lebt der Pflegende (Ost/West)?
  • 5. Nutzen Sie Hilfsmittel?

Schon fertig!: Ab jetzt haben Sie einen perfekten Überblick über alle monatlichen und jährlichen Leistungen Ihrer Pflegeversicherung, die Ihnen zustehen.

Den Bürokratismus mit Ihrem persönlichen Antrags-Generator reduzieren.
Automatische Erstellung Ihrer Pflegeanträge und Abrechnungen.

Der Antrags-Generator hilft Ihnen dabei, das Formular-Wirrwarr in den Griff zu bekommen. Mit seiner Unterstützung werden Sie und Ihre Familie bei der Erstellung von Anträgen und der Abrechnungs-Arbeit entlastet und haben so mehr Zeit für wesentlichere Dinge.

Sie, die pflegenden Angehörigen und/oder Freunde nutzen vorgefertigte Formulare für verschiedene pflegerelevante Anträge, Vollmachten und Abrechnungen.

Die Formulare bestehen aus drei Inhalten:

  • 1. Vordefinierte Texte, die das grundsätzliche Anliegen beschreiben,
  • 2. Platzhalter für Ihre Stammdaten (Adresse, Absender, Antragsteller etc.),
  • 3. Platzhalter für individuelle Angaben (Auswahl Leistungsart, abzurechnende Kosten etc.)

Hier bekommen Sie mehr Infos über den Antrags-Generator.

So sehen beispielsweise die fertigen PDF-Abrechnung aus.
Für ein größeres Bild bitte auf das Foto klicken.

Und hier ein Beispiel für die Platzhalter.
Für ein größeres Bild bitte auf das Foto klicken.

34.360.424.852 €

34.360.424.852 €

Diese unglaubliche Summe an Pflegebudget wird jährlich verschenkt!!!

Diese unglaubliche Summe an Pflegebudget wird jährlich verschenkt!!!

Sie lesen richtig: Über 34 Milliarden Euro verschenken Familien mit Empfänger von Pflegeleistungen jedes Jahr. Oder anders ausgedrückt: sie rufen die Leistungen nicht ab.
Diese riesige Summe errechnet sich, wenn man die zur Verfügung stehenden Gelder der:

  • Tages- und Nachtpflege (689 – 1.995€ monatlich)
  • Verhinderungspflege (1.612 € jährlich)
  • Kurzzeitpflege (1.612 € jährlich)

für alle theoretisch Anspruchsberechtigten aufsummiert (35,3 Milliarden Euro) und hiervon die tatsächlich in Anspruch genommenen Pflegebudgets abzieht.

BARMER Pflegereport 2016

Der aktuelle Pflegereport der BARMER weist die in der Grafik oben gezeigten Daten für die Nutzung der zusätzlichen Unterstützungsmöglichkeiten aus:

  • Tages- und Nachtpflege = 2,5 %
  • Verhinderungspflege = 4,4%
  • Kurzzeitpflege = 0,8 %
Insgesamt werden bei über 2,5 Mio. bis Ende 2017 prognostizierten ambulanten Leistungsempfängern lediglich 0,9 Milliarden Euro an Mitteln der Pflegeversicherung zur Finanzierung von entlastenden Maßnahmen für pflegende Angehörige abgerufen.

Die Summe der für die kommenden Jahre prognostizierten, nicht genutzten Gelder ist übrigens höher, als die tatsächlichen Ausgaben für die Pflegeleistung in Deutschland 2015 waren:

  • Geld- & Sachleistung = 10,16 Mrd. €
  • Tages- & Kurzzeitpflege = 0,91 Mrd. €
  • Stationär = 10,74 Mrd. €
  • Gesamt = 21,81 Mrd. €
Quelle: vdek SPV – Einnahmen und Leistungsausgaben 2000-2015

Zur Vergrößerung bitte anklicken

Warum werden die Pflegeleistungen nicht in Anspruch genommen?

  • Nutzen keine Tagespflege 85%
  • Nutzen keine Verhinderungspflege 84%
  • Nutzen keine Betreuungsangebote 82%
  • Nutzen keine Kurzzeitpflege 80%

Antworten auf diese Frage liefert der im März veröffentlichte der AOK Pflegereport 2016. Auf Basis einer Befragung bei 1.000 Hauptpflegepersonen, in der Regel die pflegenden Angehörigen, wurde nach den Gründen geforscht, warum zur Verfügung stehende Angebote nicht genutzt werden.

AOK Pflegereport 2016

Wie die Grafik zeigt, werden die wichtigsten Pflegeleistungen für die Entlastung der Pflegenden zu über 80 % nicht abgerufen.

…keine Tagespflege

Wenn sich jemand in einer Gruppe unwohl fühlt, wird man schwerlich eine geeignete Lösung zur Entlastung der pflegenden Angehörigen mit dem Angebot der Tagespflege nutzen können. Das ist absolut verständlich.

Alle anderen Argumente sprechen jedoch von großer Unsicherheit im Umgang mit den zur Verfügung stehenden Budgets.

Familien, die einer besonders starken Belastung ausgesetzt sind, stehen in den höheren Pflegegraden Tagespflege-Budgets von z. B. 1.298 € beim Pflegegrad 3 zu.

Bei einer beispielhaften Nutzung von drei entlastenden Tagen pro Woche entsteht bei Tageskosten von 60 Euro ein finanzieller Bedarf von 720 €.
Die Pflegeversicherung übernimmt davon 576 € aus dem Tagespflegebudget..

Für die selbst zu tragenden Kosten für Unterkunft und Verpflegung von 12 € pro Tag können 125 € des Entlastungsbudgets genutzt werden. Die 12 entlastenden Tage kosten somit nur noch insgesamt 19 € oder 1,58 pro Tag.

Wirklich „viel zu teuer“? Oder doch eher mangelnde Aufklärung?

Pflegehaushalte, die keine Tagespflege nutzen, sagen …


alle Befragten

  • viel zu teuer 47.3%
  • Person möchte nicht mit anderen Fremden betreut werden 44.8%
  • Aufwand zu hoch, um Tagespflege zu erreichen 38.2%
  • kein Angebot in der Nähe 23.3%
  • Beantragung und Suche nach Angeboten unklar 17.1%

Pflegehaushalte, die keine Tagespflege nutzen, sagen …


hoch Belastete

  • viel zu teuer 69.1%
  • Person möchte nicht mit anderen Fremden betreut werden 59.6%
  • Aufwand zu hoch, um Tagespflege zu erreichen 46.3%
  • kein Angebot in der Nähe 36.8%
  • Beantragung und Suche nach Angeboten unklar 30.7%

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